Therapieangebot von Psychotherapie Müller & Brennecke in Erfurt
Leistungsspektrum und Behandlung von Störungsbildern
Ausgang unserer Arbeit sind aktuelle seelische und psychosomatische Beschwerden, die Sie in krankheitswertigem Ausmaß einschränken und belasten.
Behandlungsfelder
- Depressionen und Erschöpfungszustände
- Ängste und innere Unruhe
- Zwangshandlungen und Zwangsgedanken
- Psychosomatische Beschwerden
- Psychogene Essstörungen
- Substanzabhängigkeit bei bestehender Abstinenz
- Beeinträchtigung der sozialen Interaktionen und Persönlichkeitsentfaltung
- Selbstwertprobleme
- Suizidale Krisen bei ausreichender Absprachefähigkeit
- psychosexuelle Beschwerden
- traumatische Erfahrungen
Grundvoraussetzung ist, dass die Erkrankung einer psychotherapeutischen Bearbeitung zugänglich ist und keine akute Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt. Nicht möglich ist die Behandlung akuter Psychosen, organischer psychiatrischer Erkrankungen und Suchterkrankungen mit bestehendem Suchtmittelkonsum.
Ziel der Behandlung ist es, die unbewussten Ursachen, welche die psychische Erkrankung aufrechterhalten, emotional und rational nachvollziehen zu können. Diese Einsichten sollen Sie befähigen, selbst Veränderungen im Umgang mit sich und anderen herbeizuführen.
Emotionale Erschöpfung und Depressionen
Depressionen äußern sich als lähmender Antriebsmangel, ausgeprägte Selbstzweifel bis hin zu Selbstabwertung, innere Unruhe und Verlust von Lebensfreude sowie Suizidgedanken.
Ängste, Panik und innere Unsicherheit
Angststörungen treten entweder als ständige Angst oder als Panikattacken auf, denen sich Betroffene ausgeliefert fühlen. Die Ängste können scheinbar aus dem Nichts heraus auftreten oder auf spezifische Inhalte gerichtet sein.
Zwänge und wiederkehrende Gedankenmuster
Zwangshandlungen und -gedanken wie zum Beispiel Kontroll- oder Waschzwänge gehen mit großem Leidensdruck einher, da sie trotz kognitiver Einsicht nicht unterbunden werden können.
Körper und Psyche im Zusammenspiel
Bei psychosomatischen Krankheitsbildern äußert sich das seelische Leiden in körperlichen Symptomen wie z. B. Schmerzen oder Funktionsstörungen einzelner Organe. Innerpsychische Konflikte, die den Betroffenen bewusst nicht zugänglich sind, kommen auch in vielen Essstörungen zum Ausdruck. Vor einer psychotherapeutischen Intervention sollte eine somatische Abklärung erfolgt sein.
Schwierige Beziehungsmuster und Persönlichkeitsprägungen
Behandlungsbedürftige Persönlichkeitsakzentuierungen führen zu wiederkehrenden leidvollen Beeinträchtigungen im sozialen Miteinander. Sie erschweren eine konstruktive Lebensgestaltung zum Beispiel im beruflichen oder familiären Kontext. Der Betroffene kann die ungünstigen Verhaltensmuster ohne therapeutische Hilfe nicht so einfach ändern.
Belastende Erfahrungen und Traumafolgen
Traumata sind Erfahrungen, die die psychische Verarbeitungsmöglichkeiten weit überschreiten. Wir unterscheiden zwischen kurzzeitigen einschneidenden psychischen Erfahrungen und länger andauernden, kumulierten Erlebnissen, meist im zwischenmenschlichen Bereich.
